Visionsschöpfungskurs

Wir werden mit den Fragen arbeiten:

  • Was habe ich bisher gelebt?
  • Was hatte ich mir für mein Leben vorgenommen?
  • Was möchte noch leben/gelebt werden?
  • Wohin geht mein Weg?
  • Was kreiert sich für die Zukunft?
  • Ist die Vision mit meinem bisherigen Leben vereinbar?

Visionen zu kreieren bietet sich immer dann an, wenn größere Veränderungen im Leben stattfinden oder stattgefunden haben z.B. Pubertät, Mid-life-crisis, Wechseljahre, Burn-out, Unfälle, Scheidung, Trennung, Tod von Lebenspartnern, Ausbildungsende....
Im Kurs gehen wir in die größtmögliche innere Weite, um einen umfassenden Eindruck von unserem eigenen „Sein in der Zukunft“ zu empfangen.
Über künstlerischen, vielfältigen Ausdruck „ziehen“ wir diese Idee in unsere Sinneswahrnehmung und bekräftigen sie intensiv.
Parallel lassen wir alle zu diesem Zeitpunkt aktiven inneren Verhinderer heilen und Sammeln alle inneren Kräfte, die es zur Umsetzung in den Alltag braucht.
Dieser Ansatz reicht wie immer weit, weit über den üblichen rein materiellen Ansatz hinaus und gibt Dir die Chance, Dich in Deiner ganzen Größe zu erkennen.

Kurstermin

wird 2012 nach Bedarf terminiert.

Kursgebühr

350 Euro

Bitte mitbringen: Allwetterkleidung, warme Socken, Decke oder Fell.
Verpflegung: Wir laden ein, unser reichhaltiges Buffet in den Pausen zu genießen.
Getränke stehen den Tag über bereit.

Kursort

Großraum Karlsruhe/Stuttgart/Schwarzwald.

Praxis für geistig-energetisches Heilen und Naturheilkunde
Häselstr. 10
75334 Straubenhardt-Pfinzweiler

Kursleitung

Carola Zekorn, Jahrgang 1950, Diplomoecotrophologin, Heilpraktikerin:
Naturheilpraxis seit ca 15 Jahren.
Nach dem Studium der Ernährungswissenschaften unterrichtete ich über 25 Jahre an einer Berufsschule. Privat lebte ich auf einem alten Bauernhof, machte Erfahrungen in alternativer Landwirtschaft, baubiologischer Haussanierung und erweiterte meinen Horizont in Richtung „Dinge, die es gar nicht gibt“, z.B. Kraft von Bäumen und Erdplätzen, geopathische Phänomene etc. Durch einen Krankheitsfall in der Familie aufgerüttelt, stellte ich mich endlich meiner Lebensaufgabe, machte eine Heilpraktikerausbildung, erarbeitete mir verschiedene Therapien wie Bachblütentherapie, Schüsslersalze, Ausleitungsverfahren, Darmsanierung, Homöopathie, sowie die Health Kinesiologie.

Seit Mitte der 80er Jahre sammelte ich Erfahrungen mit Energieübertragungsmethoden, die ich auch in meiner Naturheilpraxis seit Anfang der 90er Jahre in Kursform meinen Patienten zur Selbstheilung zugänglich machte.
Während der gesamten Zeit unterzog ich mich einer Ausbildung in geistig-energetischem Heilen. Ende der 90er kreierte ich in Zusammenarbeit mit Kollegen das Kraft-der-Hände-System, sammelte in der Praxis damit Erfahrungen und lehre es seit 2004. Daneben haben sich aus der Arbeit mit den Patienten und der Ursachenforschung viele neue Erkenntnisse eingestellt über Heilung und das Verständnis des „Geistes, der die Welt zusammenhält“.
Das hat zu weiteren Kursangeboten geführt, wie dem Heilerausbildungskurs oder dem Selbstheilungskurs: „Universelle Gesetze“. Eine neue Karmatherapie mit Essenzen und ein Begleitbuch gehören auch dazu.

Die Einzelarbeit mit Patienten bleibt die Grundsäule meiner beruflichen Tätigkeit.

Kontakt: carola@kraft-der-haende.de

Bettina Schück, Jahrgang 1965, Coach.
Aufgewachsen in einer Bäckerei, bekam ich schon früh den Wind des harten Erwerbslebens zu spüren und hielt zunächst folgerichtig Kurs hin zu den „handfesten Dingen des Lebens“: Nach dem Wirtschaftsabitur galt mein ganzes Engagement der ganz „grossen Liebe“ in meinem Leben: dem Sport. Mit  all seinen Facetten und vor allem mit der grossen Verheissung mich über Leistung zu profilieren, hatte er mich beruflich und in der Freizeit in seinen Bann gezogen. Die Folge: Studium der Sport-und Sportwissenschaften und Germanistik auf Lehramt und parallel dazu immer professionelleres, leistungsorientierteres Training.

Die erste grosse, persönliche Krise in meinem Leben hielt mich ab von allem, was mir zu diesem Zeitpunkt wichtig schien: eine über den gesamten Körper ausgebreitete Neurodermitis erlaubte mir immer weniger Training. Zugleich begann ich an all meinen „guten Vorsätzen“ zu zweifeln: mein ganzes Regelwerk wurde über den Haufen geworfen und ich begann mich intensiv mit Alternativen zur Kapitulation der Schulmedizin zu beschäftigen.

Es begann ein langer Prozess hin zu einer völlig neuen Sicht der Dinge. Ich lernte die Kinesiologie, Entspannungs- und Visualisationsverfahren kennen. Entdeckte Lösungsmöglichkeiten von mentalen und psychisch einschränkenden Mustern, Ernährungs- und anderen Regulationsverfahren. Schliesslich den Wert der Verbundenheit mit der Natur und die Verbindung zu Qualitäten, die meine bisherige Realität gar nicht „auf der Rechnung“ hatte, schätzen. Ich erkannte die Bedeutung der Freude und der Verbundenheit mit Allem was ist, als einen Grundwert in meinem Leben.

Auf dieser Basis arbeitete ich jahrelang an der Synthese meines analytischen Intellekts und der intuitiven Seite meines Seins, der Verbindung von Wissenschaft, oder dem, was Wissenschaft zum jeweiligen Zeitpunkt als Wahrheit gelten lässt und dem, was sich im Leben, in Therapie und Lehre als wirksam erwiesen hatte. Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit am Institut für Sport- und Sportwissenschaft und der Ausbildung zur Diplomsportlehrerin konnte ich immer wieder neu generiertes Wissen und praktisches Umsetzen einander gegenüberstellen. Über Jahre war ich in der glücklichen Situation diese Arbeit mit der therapeutischen Arbeit am Ambulanten Zentrum für Orthopädische Rehabilitation und der Trainingsarbeit in der Halle zu kombinieren und Schlüsse zu ziehen.

Weitere Felder konnten erschlossen werden: die Osteopathie, Cranio-Sakrale-Therapie, weitere Fortbildungen in der Kinesiologie, die Ausbildung in der Franklin-Methode, schamanische und andere energetische Heilweisen, energetische Psychologie.

Immer umfassender konnten sich die Dinge in mir verbinden. Seit Anfang 2002 fühle ich mich bereit, all meine Erfahrungen den Menschen zur Verfügung zu stellen, die diese breite Begleitung auf ihrem Weg wünschen.

Mit dem Einstieg in die Heilerausbildung erfolgte eine rasante persönliche Klärung und eine wunderbare Optimierung und Präzisierung meiner Arbeit. Bereichert durch das Energieübertragungssystem „Kraft-der-Hände“ verfüge ich ausserdem über eine wunderbar effektive und „leichte“ Ergänzung.

Neben der individuellen Arbeit in der Praxis, der Seminararbeit und der sportpraktischen Arbeit in der Halle und der Beratung zur Optimierung von sportlichen Leistungen stehen viele reizvolle Ideen zur Verwirklichung an. Ich freue mich, dies alles zu teilen.....

Kontakt: bettina@kraft-der-haende.de

Anmeldung

Online Anmeldung
Über den Menüpunkt "Anmeldung".

Schriftliche Anmeldung bitte an:
Centrum für visionäre Heilkunst
Carola Zekorn
Häselstr. 10
75334 Straubenhardt-Pfinzweiler
Tel: 07082-9479987
Fax: 07082-9479989
kurse@visionaere-heilkunst.com

Download

Meinungen der Kursteilnehmer

Kommentar von einer Kursteilnehmerin | 13.07.2011

Als ich die Ausschreibung für diesen Kurs im August 2010 las, war mir sofort klar, den Kurs "muß" ich machen.

Es fühlte sich leicht, voller lichter Energie, inspirierend und nach vorne ausgerichtet an.
Das war es, was ich wollte: eine neue Idee, ein neues Gefühl, einen neuen Esprit, im Sinne von Witz, Humor, Spiel, Leichtigkeit….. für mich und mein Leben.

Mit dieser Erwartung schwang ich mich auf mein Fahrrad und radelte ein Dorf weiter, ins Centrum für visionäre Heilkunst von Carola Zekorn und Bettina Schück.

Schon lange kenne ich die beiden und habe schon viele Kurs bei ihnen besucht. Bin also vertraut mit den Menschen, den Räumlichkeiten und der Idee, die die beiden leben und lehren und doch fühlte es sich diesmal spezieller an.

Das Erste was sofort auffiel, es gab ein komplett neues Gesicht. Neben mir saß eine Kursteilnehmerin, die ich vorher noch nicht gesehen hatte. In keinem Kurs, an keinem Kraft der Hände Abend, auf keinem Geburtstag…. und es fühlte sich vertraut, warmherzig, leicht, offen und bereichernd an.
Da für diesen Kurs keinerlei Vorkenntnisse nötig waren und sie ähnliche Wünsche an ihr Leben hatte, hatte sie sich angemeldet.
Ich fand es wunderbar und freute mich mächtig. Neue Gesichter bringen neue Ideen und kommen noch mal von einer andern Ebene, was so oder so, für alle Beteiligten, eine Bereicherung ist.

Das fing ja schon wundervoll an !!!

Gestartet wurde mit dem üblichen Prozedere: erden, zentrieren und Herz auf, um für die Liebe maximal Platz zu schaffen.

Da Carola immer bemüht ist, die Dinge effektiv zu gestalten, stellte sie ein neues Modell von erden, zentrieren… vor. Eigentlich ist es nicht wirklich neu, da zwei Modelle zu einem zusammengeführt wurden. Und doch war es in der Ausführung neu und funktionierte bzw. funktioniert hervorragend.

Den genauen Verlauf des Kurses hier wieder zugeben, erscheint mir nicht sinnvoll.
Daher nur zwei Einheiten die mich tief berührt haben.

Eine der ersten Meditationen hatte das Ziel, eine Idee von der Essens meiner Selbst zu bekommen.

Das klingt nach einer ganz schön großen Geschichte und das ist es auch. Mächtig, mächtig und gleichzeitig grandios. Selten bin ich so bei mir gewesen und habe mich so vollständig gefühlt. Fantastisch !!!

Wenn ich die Essens meiner Selbst erahne, erahne ich auch all meine Potenziale, die ich in mir trage, und die gelebt werden wollen und aus Angst teilweise nicht gelebt werden.

Allein das Wissen meiner Potenzial, hebt den Blick, richtet nach vorne aus und gibt eine neue Form von Vertrauen.
Jetzt heißt es: ins Vertrauen gehen, die Angst erlösen und die Potenziale leben.

Klingt in meinem Ohren nach einer ziemlich guten Vision !!!

Das ist das Stichwort für die zweiten Einheit, von der ich erzählen möchte.

Es wurde die Frage gestellt: Was ist eine Vision?

Die Antworten gingen von Idee, Gefühl, Ziel, Illusion, Sehnsucht, Ganzheit von Bildern für eine mögliche Richtung, Tagtraum …

Von der Idee ausgehend, das wir unsere Schöpfer sind, lauten die Antworten:
- energetischer Ausdruck meiner Selbst
- energetischer Ausdruck meiner energetischen Potenziale
- Ausdruck meiner Schöpferidee von mir selbst

Eine der Erkenntnisse daraus ist: Meine Vision richtet mich aus und beeinflusst so meine Resonanzen!

Spannend, spannend !!!!

Auch die Frage, wie lässt sich eine Vision von einer Illusion bzw. einer Sehnsucht trennen, wurde diskutiert und und und….

Da wir an dem Wochenende wunderbares Wetter hatten, fanden viele Bewegungseinheiten und Manifestationseinheiten draußen statt, was herrlich war.

Zurück blickend und mich fragend, ob dieses Seminar meine Erwartungen erfüllt hat, kann ich sagen:,,Ja hat es“.

Es gibt kein konkretes Handlungsmuster von meiner Vision und auch keine Handlungsanweisung, wie ich ab jetzt zu leben habe und was ich in meinem Leben ändern muß, um die Vision zu leben.

Das wäre mir viel zu eng und ließe sich im Alltag mit Job und Verpflichtungen etc. wohl kaum umsetzten.

Aber es gibt eine neue Idee, eine neue Ausrichtung, eine Klärung meiner Selbst manifestiert in einem Bild, was wir abschließend gemalt haben und was über meinem Bett hängt.

Jedes Mal, wenn ich das Bild anschaue spüre ich die Leichtigkeit, die ich mir gewünscht habe, komme mit meiner Vision in Kontakt und mir ein Stück näher.

Die Materialisierung meiner Vision zeigt sich in der nächsten Zeit, in den nächsten Jahren und hängt davon ab, wie weit ich bereit bin ins Vertrauen zu gehen.